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Praxis Dr. med. Karl Dörr


Durchleuchtung



Die austretenden Röntgenstrahlen fallen nicht sofort auf einen Film, sondern zunächst auf einen Röntgenbildverstärker. Die einfallende Strahlung wird hier in ein sichtbares, elektronisches Bild umgewandelt. Zur Dokumentation werden entweder Film/ Folienkassetten belichtet, ein digitales Bild angefertigt oder eine Kleinbildkamera verwendet. Schnell verlaufende Vorgänge, wie die Herzfunktion werden als Röntgenkino auf einer Filmkamera dokumentiert.

 

Die Durchleuchtung wird beispielsweise verwendet zur Untersuchung des Magens, Dünndarms und Dickdarmes, der Venendarstellung, der endoskopischen Gallenwegsdarstellung, der Herzuntersuchungen, zur Überprüfung der Lage von Gefäßkathedern/ Sonden, in der Unfallchirurgie oder zur Darstellung der Nieren und Harnableitungen u.a.

 






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