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Praxis Dr. med. Karl Dörr


Ultraschalluntersuchung



Grundprinzip


Die Ultraschalldiagnostik beruht auf der Echoimpulstechnik. Ein Sender erregt einen piezoelektrischen Wandler zu einer kurzen, gedämpften Schwingung. Diese pflanzt sich in dem durchschallten Medium mit Schallgeschwindigkeit fort. Akustisch wirksame Grenzflächen sind gekennzeichnet durch eine Änderung des Wellenwiderstandes (Impedanz). Jede Impedanzänderung bewirkt die Reflexion eines Teils der einfallenden Ultraschallintensität, der als Echo zum Wandler zurückkehrt. Die Amplituden der empfangenen Echos werden zum Bildaufbau genutzt.

 






Methode


Prinzipiell werden die Amplituden der Echosignale entweder als Linien (A-Bild) oder als Bildpunkte (B-Mode) dargestellt. In der Diagnostik werden üblicherweise meist Schnittbilder im Realtime-Verfahren erstellt.

Beim Doppler wird die Frequenzverschiebung einer bewegten Signalquelle ausgenutzt, um Flußgeschwindigkeiten zu messen. Das Duplex-Verfahren kombiniert den Doppler mit der Schnittbildgebung, wobei in anatomischen Ultraschallbildern Strömungen flächenhaft erfaßt und farbcodiert dargestellt werden.

Wichtigste Anwendungen des Ultraschalls ist die Diagnostik des Abdomens, der Nieren, Harnblase, Gallenblase, der Schilddrüse, sowie der Einsatz in Geburtshilfe und Kardiologie.

 






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